Geldmarktfonds in US Dollar im Test

Anlage Chancen mit einem Dollar GeldmarktfondsAls Alternative zu einer Geldanlage auf einem Tagesgeldkonto dienen Geldmarktfonds. Ein Geldmarktfonds ist ein Finanzprodukt, dessen Fondsmanager das Fondsvermögen vor allem in Geldmarktpapiere, Zentralbankguthaben und liquide Wertpapiere investieren, wobei die Fondswährung auch auf Dollar lauten kann.
Da es sich um Papiere mit einer kurzen Laufzeit handelt, wird ein Geldmarktfonds auch als Money Market Fund oder als Short-Term Money Market Fund bezeichnet. Die Anleger können jederzeit über ihr angelegtes Kapital verfügen, ohne eine Kündigungsfrist zu beachten. Daher werden Geldmarktfonds häufig zur kurzfristigen Anlage liquider Mittel genutzt. Im Gegensatz zu einem Tagesgeldkonto, das in der Regel kostenlos angeboten wird, ist eine Investition in Geldmarktfonds in Dollar wie auch in entsprechende Immobilienfonds mit einem Kursrisiko und mit Kosten verbunden.

US Dollar Geldmarktfonds Angebote & Test

Üblicherweise investieren Dollar Geldmarktfonds in kurz laufende fest- und variabelverzinsliche Wertpapiere erstklassiger Schuldner und in auf USD lautende Geldmarktinstrumente. Die Fondsmanager können auch in nicht auf US Dollar lautende festverzinsliche Wertpapiere investieren, in diesem Fall erfolgt eine Absicherung des Währungsrisikos.

Die in der Tabelle 1 angegebenen Geldmarktfonds haben die Fondswährung US Dollar.

Tab. 1: US Dollar Geldmarktfonds. Fondstyp: A = ausschüttend, T = thesaurierend

Produktname ISIN Fondstyp
Aberdeen US Dollar Reserve A1 LU 001 196 537 2 A
ACM Global-Short Maturity Dollar A LU 005 069 254 9 A
Activest Lux DollarCash LU 003 483 215 3 A
Activest Lux GP DollarBondShort C LU 007 903 391 5 T
Activest Lux US Dollar Cash LU 004 530 799 7 A
Adig Fund USD Cash N LU 004 098 676 1 T
AIG Liquidity USD IE 000 916 680 6 A
Allianz Dresdner US Dollar Cash USD LU 010 133 700 3 T
American Expr. US$ Liquidity A LU 006 814 409 5 T
Aviva USD Reserve Acc. LU 001 002 066 6 T
CA US Dollar Reserve AC LU 011 917 887 8 T
CitiMoney US Dollar Ord (USD) LU 001 205 960 5 A
Commerzbank Money Market: USD (Alsa) LU 001 218 891 7 A
CS MM (Lux)-USD B LU 004 901 487 0 T
DB USD Liquidity (DWS Lux.) LU 007 951 353 6 T
Deka-Flex: USD A LU 003 902 366 7 T
DekaLux-Treasury: USD LU 006 506 097 1 A
dit-Lux Money Market US$ LU 005 710 715 2 A
Dresdner Euro Money-USD (Dr. Bank Lux.) LU 008 774 781 1 A
DWS (CH)-Money Market USD CH 000 422 703 6 A
DWS Cash USD LU 006 026 753 0 A
DWS US-Dollar Reserve LU 004 158 016 7 T
DZ Int. Cash-US-Dollar (UL) LU 007 666 837 4 T
Fidelity II US Dollar Currency LU 011 501 125 5 T
Fidelity US Dollar Cash LU 006 496 385 2 A
Fleming II USD LU 005 495 644 5 A
Fortis Money Market USD LU 004 776 976 4 T
FT US-Dollar Plus DE 000 977 023 0 T
Gartmore CSF-USD Money GB 000 174 422 5 A
HSBC GIF-US Dollar Reserve LU 008 501 041 0 A
HVB-Lux US-Dollar-Cash LU 004 094 522 1 T
Invesco GT Dollar Reserve LU 002 812 118 3 T
Invesco GT US Dollar Liquidity A IE 000 186 795 5 A
JB MC-Dollar Cash B LU 003 225 470 7 T
JPM Fleming US Dollar Liquidity A LU 001 181 530 4 T
JPM Fleming USD Enhanced Yield A LU 009 926 208 0 T
Klassik Dollar Spar T AT 000 082 005 5 T
LGT Money Market (USD) CH 001 532 775 9 T
M. Stanley-US Dollar Liquidity A LU 009 797 718 4 T
MFS-US Dollar Reserve A1 LU 006 593 852 3 T
MLIIF US Dollar Reserve A2 LU 000 606 141 9 T
Nordea-1 US-Dollar Reserve LU 007 631 618 0 T
Parvest Short Term Dollar C LU 001 218 662 2 T
Pictet FIF USD Liquidity P Cap LU 012 849 648 5 T
Pioneer US Dollar Short-Term A LU 011 940 358 1 T
Prumerica US Dollar Liquid Reserve A LU 009 680 900 8 A
Putnam US Liquid Assets A IE 000 143 820 3 A
Raiffeisen CH US Dollar Money B LU 007 167 768 5 T
Robeco Money Plus (USD) A LU 007 076 282 7 T
Schoellerbank USD Kurzinvest USD T AT 000 082 045 1 T
SEB Invest LiquiRent Dollar A LU 004 269 187 2 T
Sogelux Money Market-USD LU 006 675 905 0 T
Templeton USD Liquid Reserve A LU 005 276 756 2 A
UBS(Lux) Money Market USD LU 000 627 768 4 T
UniMoneyMarket: USD (UL) LU 005 986 354 7 A
WestAM USD Active Income C LU 011 529 321 8 A

Die aufgeführten USD Fonds werden teilweise mit einem Ausgabeaufschlag verkauft. Dieser kann teilweise durch einer Order direkt an der Börse oder über einen Onlinebroker wegfallen, oder aber der Fonds kann zu einem reduzierten Aufschlag erworben werden. einige Broker bieten auch die direkte Abrechnung über ein USD Fremdwährungskonto an.

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Die aufgeführten USD Fonds werden teilweise mit einem Ausgabeaufschlag verkauft. Dieser kann teilweise durch einer Order direkt an der Börse oder über einen Onlinebroker wegfallen, oder aber der Fonds kann zu einem reduzierten Aufschlag erworben werden. Einige Broker bieten auch die direkte Abrechnung über ein USD Fremdwährungskonto an. Hier finden Sie den aktuellen Dollarkurs.

Was ist der Geldmarkt?

Der Geldmarkt stellt neben dem Kreditmarkt und dem Kapitalmarkt den dritten der großen Finanzmärkte dar. Auf dem Geldmarkt handeln Kreditinstitute mit den Guthaben, die sie auf Konten bei den nationalen Zentralbanken unterhalten. Es handelt sich um kurzfristige Geschäfte, bei denen sich Banken untereinander oder von der Zentralbank Geld leihen, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Der Zinssatz, zu dem das Zentralbankgeld der Kreditinstitute gehandelt wird und der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, wird als Geldmarktsatz oder Geldmarktzins bezeichnet. Die internationale Bezeichnung ist Euro Interbank Offered Rate, abgekürzt Euribor. Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht jeweils am nächsten Arbeitstag die Euribor-Zinssätze des Vortages für Wochengeld, Monatsgeld, Dreimonatsgeld, Sechsmonatsgeld, Neunmonatsgeld und Zwölfmonatsgeld.

Die Zentralbankguthaben, die am Geldmarkt gehandelt werden, stehen zur Verfügung als:

  • Tagesgeld
  • Monatsgelder
  • Kündigungsgeld mit fester Kündigungsfrist oder mit unbestimmter Laufzeit
  • Schatzwechsel
  • Unverzinsliche Schatzanweisungen
  • Rückkaufvereinbarungen / Wertpapierpensionsgeschäfte (Repo)
  • Wertpapierleihen
  • Geldmarktderivate

Neben den Interbankendarlehen stellt der Handel mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von maximal zwei Jahren den zweiten großen Bereich des Geldmarkts dar. Teilnehmer am Geldmarkt sind außer den Zentralbanken und den Kreditinstituten auch Versicherungen, Investmentgesellschaften und große Industrieunternehmen. Privatpersonen können durch den Kauf von Anteilen eines Geldmarktfonds an diesem bedeutenden Finanzmarkt partizipieren.

Die Geschichte der Geldmarktfonds

Die ersten Geldmarktfonds wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 1970er Jahren entwickelt. Damals durften die Banken in den USA nur begrenzte Zinsen auf Sparguthaben zahlen, da die amerikanischen Finanzbehörden strenge Regulierungsvorschriften für Einlagen erlassen hatten. Um ihren Kunden eine bessere Rendite zu bieten, entwickelten die Kreditinstitute die ersten Geldmarktfonds, deren Anteile genau einen US-Dollar kosteten. Der Wert der Anteile wurde von den Banken stabil bei diesem Preis gehalten, sodass sich die Geldmarktfonds wegen ihrer höheren Verzinsung schnell zu einer Konkurrenz für klassische Sparformen entwickelten. Vor allem private Investoren und andere amerikanische Banken kauften die Fonds, da sie in den USA landesweit gehandelt werden durften und nicht den gesetzlichen Beschränkungen für das interstate banking unterlagen.

Auch in Europa gab es per Gesetz vorgegebene Obergrenzen für die Verzinsung von Guthaben. Die ersten Geldmarktfonds führten französische Banken ein, die jedoch, im Gegenteil zu den amerikanischen Fonds, keinen festen Wert der Anteile besaßen. Stattdessen änderte sich der Anteilswert gemäß dem Nettoinventarwert der Fonds, auch Net Asset Value oder abgekürzt NAV genannt. Sowohl in den USA als auch in Europa entwickelten sich Geldmarktfonds zu einem gefragten Anlageobjekt, selbst nach Abschaffung der Obergrenzen für Guthabenzinsen und der Einschränkungen des amerikanischen interstate banking. In Deutschland gibt es Geldmarktfonds seit Anfang der 1990er Jahre.

In diese Finanzprodukte investieren die Fondsmanager

Das Fondsvermögen eines Geldmarktfonds wird in liquide Finanzinstrumente investiert. Dazu gehören:

Anleihen mit einer Laufzeit oder Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, sowohl von privaten Emittenten als auch vom öffentlichen Sektor oder mit einer Bürgschaft des Staates

  • Termingelder
  • Schuldscheindarlehen
  • Festverzinsliche Wertpapiere mit einer kurzen Restlaufzeit
  • Anteile an anderen Geldmarktfonds
  • Einlagenzertifikate

Die Deutsche Börse Frankfurt zeigt unter eine Aufstellung an der Börse gehandelter Geldmarktfonds. Viele der Fonds werden in der Währung Euro gehandelt, wie sie auch die bekannten deutschen Fondsgesellschaften DWS und Deka im Angebot haben. Neben Fondsanteilen in Euro (EUR) sind die Fondswährungen US-Dollar (USD), kanadischer Dollar (CAD), norwegische Kronen (NOK), australischer Dollar (AUD) und Schweizer Franken (CHF) zu finden.

Circa 60 % aller aufgelegten Geldmarktfonds stammen von Emittenten aus den USA, während die Anteile der europäischen Fonds etwa 25 % des weltweiten Volumens ausmachen. Vor allem französische Fonds, die in Euro notiert werden, bewerten die Vermögenswerte nach dem Variable Net Asset Value, also nach dem Marktwert. Irische oder luxemburgische Geldmarktfonds hingegen bewerten das Fondsvermögen nach der Constant-Net-AssetValue Methode. Diese Fonds notieren in englischen Pfund oder in US-Dollar.

BaFin-Richtlinien zu Geldmarktfonds

Vom 1. Januar 2004 bis zum 22. Juli 2013 galt in Deutschland das Investmentgesetz (InvG). Es wurde durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) abgelöst, das weitere neue Regeln und Vorgaben für Finanzprodukte enthält. Im Rahmen des neuen Investmentgesetzes wurde festgelegt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Maßstäbe festlegen darf, wie das Fondsvermögen eines Geldmarktfonds oder eines anderen Fonds angelegt werden muss, um seinem Namen gerecht zu werden. Die Anleger sollen nicht durch Werbung oder eine geschickte Namenswahl bei der Anlage ihres Vermögens in Fondsanteilen getäuscht oder falsch informiert werden. Aus diesem Grund erklärt die BaFin unter anderem die neuen Richtlinien und Klassifizierungen gemäß § 4 Abs. 2 des Investmentgesetz (InvG) für Geldmarktfonds:

  • Die Fondsmanager müssen den Wert der Geldanlagen erhalten beziehungsweise gemäß der Entwicklung der Zinssätze am Geldmarkt eine Wertsteigerung erzielen.
  • Es dürfen nur Geldmarktpapiere von großer Bonität, die sich zum Beispiel am höchsten oder zweithöchsten Rating aller bekannten Ratingagenturen zeigt, gekauft werden.
  • Die Restlaufzeit der Finanzinstrumente darf maximal 397 Tage betragen.
  • Das Fondsvermögen darf in Bankguthaben investiert werden.
  • Es dürfen nur Derivate gekauft werden, deren Kurs sich nicht von Rohstoffen oder Aktien als Basiswerten ableitet.
  • Währungsderivate dürfen nur der Absicherung dienen.
  • Eine andere Fondswährung als Euro ist nur gegen entsprechende Absicherung des Währungsrisikos erlaubt.
  • Die durchschnittliche Zinsbindung der sich im Investmentvermögen befindlichen Wertpapiere darf maximal 60 Tage betragen.
  • Die durchschnittliche restliche Laufzeit der sich im Investmentvermögen befindlichen Wertpapiere darf maximal 120 Tage betragen. Zur Berechnung der Restlaufzeit finden sich ebenfalls Vorschriften in der BaFin-Richtlinie zur Festlegung von Fondskategorien.

Diese Risiken sollten Anleger beachten

Lange Zeit galten Geldmarktfonds als eine sichere Geldanlage, weil das Geld der Anleger in Papiere von Emittenten mit guter Bonität investiert wurde. Im Zuge der Finanzkrise ab 2008 hat sich gezeigt, dass es sowohl klassische Geldmarktfonds als auch chancenorientierte Fonds gibt. Über einen langen Zeitraum erwirtschafteten die Fondsmanager hohe Renditen, die oft im zweistelligen Bereich lagen. Als es jedoch zu Turbulenzen am Finanzmarkt kam, wurde offensichtlich, dass die hohen Renditen auch mit einem hohen Verlustrisiko verbunden waren.

Einige Fondsmanager hatten sich für die Anlage des Fondsvermögens in liquiden Geldmarktpapieren entschieden, die jedoch nur eine geringe Rendite abwarfen. In anderen Fonds hingegen fanden sich überwiegend strukturierte Finanzprodukte wie beispielsweise Asset Backed Securities (ABS), also Wertpapiere, die mit Forderungen unterlegt sind. Viele dieser ABS-Papiere wurden im Zuge der Finanzkrise wertlos und die Fonds erlitten finanzielle Einbußen. Nachdem sich mehrere Anleger gleichzeitig entschieden, ihr Vermögen aus dem Fonds herauszuziehen, mussten einige Geldmarktfonds sogar gestützt werden.

Guthaben, die in Anteilen eines Geldmarktfonds angelegt sind, unterliegen nicht dem gesetzlichen Einlagensicherungsfonds oder der freiwilligen Einlagensicherung eines Kreditinstitutes. Stattdessen handelt es sich um ein Sondervermögen der Fondsgesellschaft, das getrennt vom übrigen Fondsvermögen verwahrt werden muss. Falls die Investmentgesellschaft oder die Bank, bei der das Depot mit den Fondsanteilen geführt wird, in Insolvenz gehen, ist das Geld der Fondsinhaber nicht davon betroffen. Die Fondsanteile müssen den Depotinhabern auf Anforderung ausgehändigt beziehungsweise in ein anderes Depot übertragen werden. Hier gibt es einen aktuellen Depot Vergleich günstiger Anbieter und insbesondere von online Brokern.

Chancen & Gründe für eine Investition in Geldmarktfonds

Noch immer sehen viele private und institutionelle Anleger einen Geldmarktfonds als eine sichere Anlageform an, wenn sie auf die Zusammensetzung des Fondsvermögens achten. Bei einem gut gemanagten Fonds kann eine Rendite erzielt werden, die höher ist als die Verzinsung auf einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeld. Dazu dürfen sich jedoch die Geldmarktzinsen nicht auf einem zu niedrigen Niveau bewegen. Durch Diversifizierung wird das Verlustrisiko der Anleger minimiert. Die Fondsmanager müssen strenge Anlagevorschriften beachten und dürfen nur Papiere von Emittenten mit erstklassiger Bonität erwerben.

Geldmarktfonds eignen sich besonders für eine kurzfristige Geldanlage, weil den Anlegern das investierte Kapital börsentäglich zur Verfügung steht. Dafür sorgt die Rücknahmegarantie der Investmentgesellschaft, die den Investoren die sofortige Rückzahlung ihrer Gelder garantiert. Die Anteilspreise sind in der Regel stabil oder schwanken nur in einem geringen Maße. Außerdem müssen die Anleger für die meisten Geldmarktfonds keinen Ausgabeaufschlag zahlen, wie es bei anderen Fonds üblich ist. Dafür verlangen viele Anbieter einen Mindestanlagebetrag, der häufig bei 5000 Euro oder höher liegt. Bei der maximalen Anlagesumme gibt es bei vielen Geldmarktfonds keine Obergrenze.

Wenn es sich um einen ausschüttenden Fonds handelt, erhält der Anleger bei einer positiven Performance des Fonds regelmäßige Zahlungen auf ein Verrechnungskonto, ähnlich wie Zinsen aus einer Geldanlage als Festgeld oder als Tagesgeld oder wie Dividenden von Aktien. Bei einem thesaurierenden Fonds werden die Erträge reinvestiert.

Neben reinen Geldmarktfonds können sich die Investoren auch für eine der folgenden Mischformen entscheiden:

  • Cash Fonds: investieren mindestens 75 % des Fondskapitals am Geldmarkt
  • Geldmarktnahe Fonds: investieren höchstens 49 % des Kapitals am Geldmarkt, ansonsten vor allem in festverzinsliche Wertpapiere mit kurzen Laufzeiten
  • Synthetische Geldmarktfonds: investieren hauptsächlich in einer Mischung aus Rentenpapieren und Derivaten, um die Rendite eines Geldmarktfonds nachzuahmen
  • Geldmarkt Hedge Fonds: sind am Geldmarkt in unterschiedlichen Währungen tätig